Spam 2015: Amerika ist erneut Nummer 1

Spam 2015
Das Spam-Aufkommen in Deutschland ist in den vergangen Quartalen stetig gesunken, laut SophosLabs.

Meine Meinung: Die Grafik spricht für sich. Und Platz 1 ist mal ausnahmsweise nicht der beste Rang. Generell gilt: Öffnen Sie keine Links oder angehängte Inhalte in E-Mails, deren Absender Sie nicht kennen beziehungsweise vertrauen. Häufig kopieren die Versender dreist Designs und Logos namhafter Unternehmen, um eine täuschend echte E-Mail zu versenden. Besonders Geldinstitute fragen beispielsweise keine persönlichen Daten via E-Mail ab; so was erfolgt per klassischem Postweg oder in einer Filiale. Als intensiver Gmail-Nutzer kann ich zum E-Mail-Dienst von Google sagen, dass die integrierten Spam-Schutzmechanismen sehr gut funktionieren. Teilweise zu gut: Ein regelmäßiger Blick in den Spam-Ordner kann sich lohnen, um verloren geglaubte Nachrichten zu finden.

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